Beendet | Wünsche, Schwierigkeiten und Unterstützungsbedarf bei der Pflege von demenziell erkrankten Personen in Oldenburg während der Corona-Pandemie (COVID-19)

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08.01.2021

Projektbeschreibung

Insbesondere über die Versorgungssituation von demenziell erkrankten Personen in Oldenburg in der Corona-Pandemie ist momentan kaum etwas bekannt. Wie gestaltet sich die Pflege? Wie hat sie sich verändert? Was sind neue Herausforderungen und Wünsche?

An- und Zugehörige von demenziell erkrankten Personen können hierzu am besten Auskunft geben. Um aussagekräftige Ergebnisse über die Versorgungssituation demenziell erkrankter Personen in Oldenburg gewinnen zu können, möchten wir eine Befragung durchführen. Ihre Mithilfe ist gefragt! Wir richten uns besonders an Angehörige (Familie, aber auch Freunde, Nachbarn etc.) von demenziell erkrankten Personen, pflegende Angehörige und ehrenamtlich tätige Menschen im Bereich Demenz, regional, in und um Oldenburg.

Das Studienvorhaben entstand im Rahmen des Projektes „ReKuTe – Partizipative Wissenschaft für Region, Kultur und Technik“ in Zusammenarbeit mit Gesundheitswissenschaftlerinnen der Jade Hochschule und der HAW Hamburg. Die Befragung wurde gemeinsam mit dem Arbeitskreis „Demenzsensibles Oldenburg“ konzipiert und wird vom BürgerLabor unterstützt.

Kontakt

  • Kristin Illiger (kristin.illiger@jade-hs.de)
  • kristin.illiger@jade-hs.de

Projektfortschritt

Start
Ziel

Anleitung

Ziel der Umfrage: Worum geht es?

Durch Fragen nach Herausforderungen, Erfahrungen und Wünschen der Angehörigen, Freunden oder Nachbarn von demenziell erkrankten Personen, möchten wir uns ein Bild über die aktuelle Versorgungs- und Pflegesituation während der Corona-Pandemie verschaffen. Die Ergebnisse der Umfrage sollen einen Beitrag dazu leisten, Unterstützungsangebote für die Pflege von demenziell erkrankten Personen für Oldenburg zu verbessern. 

Auf Grundlage dieser Umfrageergebnisse möchten wir im Anschluss gemeinsam mit Expert*innen aus der Pflege und Versorgung sowie Angehörigen und der Stadt Oldenburg demenzspezifische und -sensible Unterstützungsangebote ableiten.

Was passiert mit den erhobenen Daten?

Im Rahmen der Studie werden persönliche Daten über Sie und die Versorgung von demenziell erkrankten Personen erhoben, die entsprechend strenger datenschutzrechtlicher Bestimmungen behandelt werden. Alle Angaben, die Sie machen werden, bleiben anonym und lassen sich nicht auf Ihre Person zurückführen. Die erhobenen Daten werden ausschließlich im Zusammenhang mit der Durchführung und Auswertung dieses Projektes gespeichert und verarbeitet. Die Teilnahme an der Studie ist vollkommen freiwillig. Sie können jederzeit ohne Angaben von Gründen die Teilnahme beenden, ohne dass Ihnen daraus Nachteile entstehen. In der Umfrage können Sie uns - komplett freiwillig, es gibt keine Pflichtangaben - Ihre Erfahrungen mit uns teilen. Zeigen Sie uns, wo Verbesserungsbedarf besteht.

 

Dauer der Umfrage: ca. 15 Minuten

Zur Umfrage

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